Auf der Ennstal Straße (B320) aus Richtung Radstadt oder Liezen kommend bis Espang (zwischen St. Martin am Grimming und Trautenfels), S-wärts abzweigen und weiter Richtung Niederöblarn. Kurz vor der Ortseinfahrt zweigt eine schmalere steile Straße nach links auf den Gritschenberg hinauf ab. Auf dieser Straße fährt man nun über einige Kehren und durch eine kleinere Ortschaft durch, bis hinauf zu einer markanten Rechtskehre bei einer Höhe von ca. 930 Meter. Hier führt nach links Richtung Osten eine Forststraße weg. In der Nähe des Schrankens sind einige Parkmöglichkeiten vorhanden.
Charakteristik
Lange, aber einfache und unschwierige, einsame Schneeschuhwanderung über Forstwege und durch Wälder auf einen kleinen Rücken mit Gipfelkreuz.
Gipfel / Berg
Zachenschöberl (1.726)
Wegbeschaffenheit
Forstweg Wald
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Auf der Forststraße O-wärts beim Schranken vorbei, erreicht man nach ca. einer Viertelstunde die Kehre oberhalb des Buchmannlehens (schöne Ausblicke über Irdning hinweg ins Ennstal). Die Forststraße dreht nun Richtung Südwesten, und in wenigen Minuten kommt man beim Rüpplmoarlehen vorbei (schöner Ausblick zum Grimming). Von hier geht man ca. eine Dreiviertelstunde bis zu einer neuerbauten "Jägerkapelle". Nach einer weiteren Dreiviertelstunde (am Ettlmoarlehen vorbei) erreicht man den Stubeggsattel (1.302) mit der Graßl-Herrgott-Kapelle. Von hier hat man schöne Ausblicke zu Kammspitz und Stoderzinken im Nordwesten. Mitunter kommen Schispuren aus Donnersbach herauf, die den weiteren Verlauf zum Gipfel weisen. Etwas links der Kapelle führt eine Forststraße nun in nördlicher Richtung (nach rechts weg). Dieser sehr gemächlich steigenden Forststraße folgt man bis zu einer Höhe von etwa 1.420 Meter. Bei einem Hochsitz zweigt man nun nach rechts ab. Der weitere Wegverlauf führt über einen Schlag bzw. lichte Wälder und Waldlichtungen kurzzeitig etwas steiler aufwärts. Ziemlich unerwartet öffnet sich auf den letzten Höhenmetern der Wald und gibt den Blick über idyllische Hügel zum Gipfelkreuz frei.
Ideal auch für Pollen-Allergiker, die dem Erlen- und Birkenstaub entkommen und noch einmal auf die Höhe zum Schnee wollen. Christian Suschegg - www.AlpenYeti.at