Auf der SS38 (Bozen - Meran) bis zur Ausfahrt Lana - Burgstall ; dann auf der SP69 Bahnhofstraße nach O bis nach Burgstall, dort zweigt man nach S auf die Romstraße ab und fährt bis zu den Parkplätzen bei der Talstation der Seilbahn Burgstall - Vöran.
Charakteristik
Anhaltend steiler, jedoch immer guter Wanderweg nach Vöran
Gipfel / Berg
Vöran (1182m)
Ausrüstung
Leichtes Schuhwerk mit Profilsohle, eventuell Teleskopstecken, Verpflegung
Tourtyp / Charakter der Tour
leichte Wanderung
Wegbeschaffenheit
markierte Wege (alpines Gelände) Steig Waldweg
Wegbeschaffenheit Ergänzung
Steil und teilweise felsig
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Hinter dem obersten Parkplatz bei der Talstation der Seilbahn Burgstall - Vöran beginnt der Sunnseitensteig nach Vöran. Der geht gleich einmal steil im Wald los. Diesen Charakter behält der Steig lange bei. Im Zickzack geht es dabei im Wald, der hie und da Blicke nach W und S zulässt, hinauf. Gelegentlich wird die Seilbahntrasse unterquert. Erst beim Gehöft Steger tritt man in Seilbahnnähe ins Freie und befindet sich bei einem Brunnen und Bänke mit einem Marterl. Umgeben ist man von Apfelplantagen. Kurz muss man dann auf dem Asphaltsträsschen aufsteigen, ehe man wieder im Wald verschwindet. Schließlich wird noch eine Weide umgangen, ein letzter Hof (Plattnerhof) durchquert, dann erreicht man den kleinen Ort Vöran. Dort geht man die letzten Meter nach links (= N), um zur Seilbahn Bergstation zu gelangen. Somit hat man auch die Tour geschafft, denn hinab ins Tal geht es knieschonend mit technischer Hilfe in etwa 5 Minuten.
Stützpunkt
Unterwegs keiner
Zielpunkt
Vöran
Rast / Einkehr
betriebe in Burgstall und Vöran
Kombinationsmöglichkeiten
Von Vöran aus bieten sich noch zahlreiche Tourenmöglichkeiten an (siehe www.alpintouren.com)
Karten
FB 25 WK S511 (Meran und Umgebung) Kompass 25 Bl.: 053 (Meran) Kompass Digital Map (Südtirol)
Beschilderung
Wegweiser
Bemerkung
Selbst wenn das Wetter schlecht ist, bietet sich der steile Anstieg von Burgstall nach Vöran am Sunnseitensteig an. Allerdings sind dann die Steine am Weg rechts rutschig und gatschig ist es außerdem. Wundern wird man sich, welcher Betrieb auf dem Steig herrscht, ist er wohl auch beliebtes Trainingsgebiet für Trailrunner sowie eine gute Trainingstour sowohl für Einheimische als auch für Gäste. Und schön ist er, der steile Steig - bestens angelegt (und bei abschüssigen Gelände auch abgesichert). Eine ideale Frühjahrs- und Herbsttour, wenn die Temperaturen noch immer oder schon wieder kühler sind.